Hin und wieder passiert es das gleich nach dem Einschalten im Bios Fehlermeldungen augeben werden.
Nun ist guter Rat teuer, aber natürlich finden Sie hier die wichtigsten Fehlermeldungen, die im Bios erscheinen, aufgelistet.
Hin und wieder passiert es das gleich nach dem Einschalten im Bios Fehlermeldungen augeben werden.
Nun ist guter Rat teuer, aber natürlich finden Sie hier die wichtigsten Fehlermeldungen, die im Bios erscheinen, aufgelistet.
Fehlermeldung
Erklärung
Mögliche Lösung
CMOS Checksum Error oder CMOS Checksum Failure
Die Bios-Einstellungen sind verloren gegangen
Mit der Taste F2 oder Entf ( je nach Bios-Version ) in das Bios-Menü wechseln und dort die Einstellungen tätigen oder die Standard-Werte per Load Setup Default laden
CMOS Battery Low oder CMOS Time and Date Not Set
Vermutlich ist die Batterie auf dem Mainboard leer
Die Batterie wechseln und die Bios-Einstellungen wiederherstellen
CMOS Memory Mismatch
Zu viel oder zu wenig Speicher wurde erkannt
Oft reicht es einmal in das Bios-Menü zu gehen und es gleich wieder zu verlassen. Sollte neuer Arbeitsspeicher eingebaut wurden sein, die Module auf korrekten Sitz überprüfen.
Disk Boot Failure
Kein Laufwerk mit einem startfähigen Betriebssystem wie z.b. Windows gefunden
Eventuell wurde eine Diskette oder CD im Laufwerk vergessen? Wurde die Festplatte mit dem Betriebssystem erkannt? Ist überhaupt ein Betriebssystem installiert?
Drive Error oder Drive Failure
Laufwerk wurde nicht erkannt
Kabel und Stecker am Laufwerk korrekt angeschlossen?
Keyboard Error oder No Keyboard Present
Tastatur wurde nicht erkannt
Anschluss der Tastatur prüfen, bei kabellosen Tastaturen Batterie kontrollieren
Memory Paritiy Error
Arbeitsspeicher defekt
Arbeitsspeicher-Modul tauschen
PCI I/O Port Conflict oder PCI IRQ Conflikt
2 PCI-Karten vertragen sich nicht und es kommt zu einem Adressen-Konflikt
Die zuletzt eingebaute Karte einfach mal in einen anderen PCI-Steckplatz ausprobieren.
Hardware Tipp - Bios Passwort vergessen
Beschreibung
Folgendes Problem taucht ja öfter mal auf. Man will eine Einstellung im Bios ändern, aber man hat das Passwort vergessen oder man hat bei Ebay und Co. einen günstigen PC abgestaubt und kommt nicht ins Bios.
Aber es gibt da eine Möglichkeit. Durch die nachfolgend beschriebene Methode werden auch alle Einstellungen im Bios auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Folgendes Problem taucht ja öfter mal auf. Man will eine Einstellung im Bios ändern, aber man hat das Passwort vergessen oder man hat bei Ebay und Co. einen günstigen PC abgestaubt und kommt nicht ins Bios.
Aber es gibt da eine Möglichkeit. Durch die nachfolgend beschriebene Methode werden auch alle Einstellungen im Bios auf die Standardwerte zurückgesetzt.
Das ist nichts schlimmes, aber die Einstellungen sollten auf jeden Fall kontrolliert und ggf. korrigiert werden...
Den Rechner mit einer DOS-Startdiskette starten und im MS-DOS den Befehl debug.exe eingeben. Nun folgende Befehle eintippen:
-o 70 2e
-o 71 ff
-q
Nach dem Neustart des Rechners wird eine CMOS-Fehlermeldung erscheinen.
Das Gute daran ist, das man nun ohne Probleme in das Bios kann.
Aber wie gesagt, es sind alle Einstellungen auf die Standardwerte gesetzt. Kontrollieren und ggf. korrigieren...
Da diese Methode doch einige Risiken beinhaltet sollte man vielleicht vorher mal zwei andere Möglichkeiten versuchen.
Bios-Passwort löschen - Das funktioniert immer.
Im Handbuch des Mainboards oder auf dem Mainboard direkt nachschauen ob es einen Jumper gibt der CLEAR CMOS oder ähnlich beschriftet ist.
Sollte ein solcher Jumper vorhanden sein kann man durch umstecken das Bios auf seine Standard-Werte zurücksetzen und somit auch das Passwort löschen.
Aber auch hier gilt: Nach dem Neustart die Bios-Einstellungen kontrollieren und ggf. korrigieren.
Ist dieser Jumper nicht vorhanden, dann kann man auch folgendes noch probieren. Man schaltet den Rechner aus, wie auch vor dem Umstecken des Jumpers.
Man trennt sicherheitshalber die Verbindung Rechner - Steckdose und entfernt die kleine runde Batterie auf dem Mainboard.
Nach ca. 10 Minuten sollte das Bios zurückgesetzt sein...
Hardware Tipp - Bios Pieptöne
Beschreibung
Oft passiert es das, wenn der Rechner mal nicht mehr startet, Pieptöne zu hören sind. Mit diesen Pieptönen versucht uns der Rechner zu sagen, was nicht stimmt. Also wäre es praktisch zu wissen, was die häufigsten Pieptöne bedeuten.
Oft passiert es das, wenn der Rechner mal nicht mehr startet, Pieptöne zu hören sind. Mit diesen Pieptönen versucht uns der Rechner zu sagen, was nicht stimmt. Also wäre es praktisch zu wissen, was die häufigsten Pieptöne bedeuten.
Insbesondere wenn ein neuer Rechner zusammengebaut wird kann diese Situation auftreten. Da ist es schon hilfreich, wenn man ungefähr weis wo man suchen muss.
Hier nun die wichtigsten Bios Pieptöne der drei größten Bios-Hersteller:
AMI-Bios:
1x: RAM defekt oder nicht richtig eingesteckt
6x: Tastatur defekt oder fehlt
8x: Grafikkarte defekt oder nicht richtig eingebaut
11x: Checksummen-Error, eventuell ist die Batterie des Mainboards leer
AWARD-Bios:
1x lang: RAM defekt oder nicht richtig eingesteckt
1x lang 2x kurz: Grafikkarte defekt oder nicht richtig eingebaut
1x lang 3x kurz: Tastatur defekt oder fehlt, bei neueren Versionen kann es auch eine defekte Grafikkarte sein
Dauerton: Grafikkarte oder Tastatur fehlt
Phoenix-Bios:
1x-1x-4x: Bios fehlerhaft
1x-2x-1x: Hauptplatine defekt
1x-3x-1x: Arbeitsspeicherproblem
3x-1x-1x: Hauptplatine defekt
3x-3x-4x: Grafikkarte defekt oder nicht richtig eingebaut
Hardware Tipp - Das BIOS resetten
Beschreibung
Manchmal kann es notwendig sein, das BIOS bei Problemen auf die Standardeinstellungen zurückzusetzen (z.B. CPU zu hoch übertaktet). Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Ihr BIOS resetten können.
Manchmal kann es notwendig sein, das BIOS bei Problemen auf die
Standardeinstellungen zurückzusetzen (z.B. CPU zu hoch übertaktet). Dieser
Artikel beschreibt, wie Sie Ihr BIOS resetten können.
Zuerst einmal: Das BIOS wird bei diesem Vorgang keineswegs gelöscht. Es werden
nur Standardeinstellungen geladen (z.B. FSB, Multiplikator, Spannungswerte,
Timings, HT-Unterstützung, ...), mit denen das System wieder starten sollte. Je
nach Mainboard gestaltet sich der eigentliche Reset anders, lesen Sie unbedingt
in Ihrem Handbuch nach, wie das BIOS zurückgesetzt werden kann, diese Anleitung
beschreibt nur den üblichen Vorgang, der für Ihr Mainboard aber nicht zutreffen
muss. Bei Eingriffen ins Computersystem handeln Sie grundsätzlich auf eigene
Gefahr, eventuell erlischt die Garantie für Bauteile/das System.
Auf den meisten Mainboards kann das BIOS auf zwei Wegen zurückgesetzt werden:
per Jumper oder per Entfernen der BIOS-Batterie, die die Einstellungen des
CMOS-Bausteins hält. In beiden Fällen müssen Sie an das Mainboard herankommen.
Legen Sie also den Schalter am Netzteil um, entfernen Sie alle Stecker (auch das
Stromkabel) vom Computer und öffnen Sie das Gehäuse, nachdem Sie sich geerdet
haben, um sich zu entladen. Fassen Sie dazu an einen geerdeten Gegenstand, z.B.
einen Heizkörper.
Nun suchen Sie auf der Hauptplatine nach der runden Knopf-Batterie, die die
Einstellungen des BIOS hält. In der Nähe sollte sich auch der Jumper zum
Zurücksetzen des BIOS befinden (CLR_CMOS), wo dieser genau liegt können Sie der
Mainboardbeschreibung entnehmen. Nun können Sie entweder die Batterie entfernen
und einige Zeit warten (10-20 Minuten, manchmal kürzer/länger) oder den Jumper
so setzen wie es im Manual angegeben ist (im Beispiel die beiden linken Pins
überbrücken). Haben Sie keinen Jumper zur Hand, können Sie kurzzeitig einen von
der Festplatte oder den CD/DVD-Laufwerken abziehen, sollten sich dann aber
merken, an welcher Position er sich befand, damit Sie die ursprüngliche
Konfiguration wiederherstellen können. Überbrücken Sie die vorgesehenen Kontakte
nun kurzfristig (je nach System müssen Sie den Computer kurz einschalten,
weiteres steht in Ihrem Handbuch).
Setzen Sie den Jumper dann wieder in die
ursprüngliche Position. Haben Sie die Batterie entfernt, setzen Sie diese nach
der Wartezeit wieder ein. Schließen Sie nun das Gehäuse wieder und schließen Sie
alle Geräte und Kabel an den Computer an. Das BIOS sollte nun zurückgesetzt
worden sein, sie müssen das BIOS abschliesend nur noch neu konfigurieren.
Hardware Tipp - Erklärung Bluescreen
Beschreibung
Jeder Windows-Benutzer hat ihn sicher schon mal gesehen, den Bluescreen.
Niemand ist wirklich erfreut ihn zu sehen, denn gewöhnlich heißt es nun bangen ob man den Computer wieder zum Leben erwecken kann.
Doch was ist dieser Bluescreen eigentlich und wann und wodurch wird er ausgelöst?
Jeder Windows-Benutzer hat ihn sicher schon mal gesehen, den Bluescreen.
Niemand ist wirklich erfreut ihn zu sehen, denn gewöhnlich heißt es nun bangen ob man den Computer wieder zum Leben erwecken kann.
Doch was ist dieser Bluescreen eigentlich und wann und wodurch wird er ausgelöst?
Der Bluescreen ist eine Windows-Art eine bestimmte Art von Fehlern anzuzeigen.
Diese Fehler die durch einen Bluescreen angezeigt werden, werden durch fehlerhafte Hardware oder Fehler in deren Treiber hervorgerufen. Also ein abstürzendes Programm wird keinen Bluescreen hervorrufen. Ein defektes Speicher-Modul aber eventuell schon.
Geräte- und Hardwaretreiber werden unter Windows in einem besonderen Modus, dem Kernel-Modus, ausgeführt.
Dieser Modus ermöglicht es den Treibern auf bestimmte Systemspeicherbereiche zugreifen zu können. Schreibt nun ein Treiber in einen Bereich der schon von einem anderen Treiber verwendet wird kommt es zu Problemen. Um Schäden an Daten auf der Festplatte zu verhindern, zieht das Betriebssystem die Notbremse und hält sich selbst an.
Als Fehlermeldung wird der Bildschirm blau gefärbt und mit weißer Schrift eine Fehlermeldung ausgegeben. Dieser Vorgang wird als Bluescreen bezeichnet. Mit dieser Fehlermeldung ist es möglich die Fehlerursache einzugrenzen und Reparaturversuche zu unternehmen.
Meist handelt es sich um Treiberprobleme, die man durch Installation aktuellerer oder fehlerfreier Treiber beheben kann.
Natürlich kann es sich auch um einen Hardware-Defekt handeln.
Hier hilft natürlich nur das Austauschen des defekten Bauteils. Aber auch Temperaturprobleme durch defekte oder verschmutze Lüfter äussern sich gern in einem Bluescreen.
Unter Windows XP ist der Bluescreen standardmäßig deaktiviert, das System macht im Fehlerfall selbstständig einen automatischen Neustart.
Da dieser Neustart nicht sehr hilfreich ist, da man nicht weiß warum der Neustart überhaupt ausgeführt wurde, läßt sich dieser automatische Neustart deaktivieren.
Hardware Tipp - Festplatte - Datenrettung
Beschreibung
Festplatten gehen immer dann kaputt, wenn kein aktuelles Backup vorhanden ist. Doch was kann man tun um die Daten wiederherzustellen?
Festplatten gehen immer dann kaputt, wenn kein aktuelles Backup vorhanden ist. Doch was kann man tun um die Daten wiederherzustellen?
Die weitere Vorgehensweise bei der Datenrettung hängt natürlich davon ab wie wertvoll die Daten sind die sich auf der beschädigten Festplatte befinden.
Handelt es sich dabei um sensible Firmendaten, dann führt kein Weg an einer professionellen Datenrettung vorbei.
Dafür gibt es spezialisierte Labore deren Preis sich aber nur in diesem Falle lohnt.
Für den Privatmann der seine Bildersammlung verloren hat, lohnt sich diese Investition für eine professionelle Datenrettung meist nicht.
Aber auch als Privatmann hat man einige Möglichkeiten verloren gegangene Daten wiederherzustellen.
Hierzu gibt es spezielle Software für den Home bereich. Die bekantesten Hersteller sind z.B.: Acronis, Symantec oder Paragon.
Aber es gibt natürlich weitere Möglichkeiten vorzubeugen.
- regelmäßige Sicherung der wichtigen Daten auf CD/DVD
- regelmäßig Scandisk durchführen
- S.M.A.R.T. Funktion im Bios aktivieren
- aktuelle Antivirensoftware installieren
- Windows Updates durchführen
Hardware Tipp - Informationen über Crossfire und SLI
Beschreibung
Die Idee Grafikkarten zusammenzuschalten, um eine höhere Leistung zu erzielen ist nicht neu. Der Hersteller 3Dfx bot diese Möglichkeit schon bei seinen Voodoo-Karten an. ATI und Nvidia haben diese Idee nun wieder aufgegriffen und präsentieren unter verschiedenen Namen ihre Versionen.
Hardware Tipp - Informationen über Crossfire und SLI
Hardware Tipp - Informationen über Crossfire und SLI
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Hardware
Grafikkarte
Anfänger
Beschreibung
Die Idee Grafikkarten zusammenzuschalten, um eine höhere Leistung zu erzielen ist nicht neu. Der Hersteller 3Dfx bot diese Möglichkeit schon bei seinen Voodoo-Karten an. ATI und Nvidia haben diese Idee nun wieder aufgegriffen und präsentieren unter verschiedenen Namen ihre Versionen.
SLI von Nvidia
SLI nennt Nvidia seine Methode 2 oder mehr GPUs ( Grafik-Prozessoren ) zusammenzuschließen. Die Rechenlast wird dabei auf die beiden oder mehrer Grafikkarten verteilt, was natürlich zu einer Leistungssteigerung führt. Allerdings gibt es diese Leistungssteigerung nicht kostenlos.
Um per SLI zwei Nvidia-Grafikkarten zu verbinden benötigt man ein Mainboard das SLI-fähig ist und 2 PCI-Express x-16 Steckplätzen und natürlich 2 SLI Grafikkarten. Diese werden über eine SLI-Brücke miteinander verbunden. Nvidia hat zwar für leistungsschwächere Modelle inzwischen auch eine Methode entwickelt diese über SLI zu verbinden ohne die Verwendung der SLI-Brücke, aber da die Kommunikation hier ausschließlich über den PCI-Express Bus erfolgt ist hier eine eingeschränkte Leistung möglich. Also wer die maximale Leistung haben will benötigt zwei Grafikkarten mit SLI-Anschluß.
Für den reibungslosen SLI-Betrieb ist es auch nötig zwei identische Grafikkarten zu verwenden. Wichtig dabei ist es nicht ob die Grafikkarten vom gleichen Hersteller sind, sondern das der gleiche Grafikchip verwendet wird. Also beispielsweise 2x GeForce 7900 oder 2x GeForce 6800.
Folgende Grafikchipsätze sind SLI-fähig: GeForce 6200 Serie
GeForce 6600 Serie
GeForce 6800 Serie
GeForce 7300 Serie
GeForce 7600 Serie
GeForce 7800 Serie
GeForce 7900 Serie
Quadro FX 540
Quadro FX 1400
Quadro FX 3450
Quadro FX 4400
Quadro FX 4500
Die Quadro-FX Grafikchips bilden eine kleine Ausnahme. Hier funktioniert das SLI in den meisten Fällen nur, wenn die Grafikkarte nicht nur den gleichen Grafikchip verwendet, sondern wenn es die gleiche Grafikkarte vom gleichen Hersteller ist.
Der SLI-Betrieb weist aber nicht nur einen Modus auf, sondern verschiedene Modi. Das SLI Frame Rendering teilt sich in folgende Betriebarten: Compatibility Mode, Alternate Frame Rendering und Split Frame Rendering. Desweiteren gibt es noch die Betriebsart SLI Multi View. Dabei werden 4 oder mehr Monitore angesteuert.
Crossfire von ATI
ATI geht im Gegensatz zu Nvidia einen anderen Weg beim Zusammenschalten von Graifkkarten. Die Grafikkarten benötigen keine interne Kommunikationverbindung. ATI verbindet seine Grafikkarten über ein spezielles Monitorkabel. Auch ist es bei Crossfire von ATI nicht nötig identische Grafikkarten zu verwenden. Es gibt eine sogenannte Masterkarte, diese trägt im Namen den Zusatz Crossfire-Edition, und eine Slave-Karte. Bei der Slave-Karte kann es sich um eine ganz normale ATI-Grafikkarte handeln.
Laut Angaben von ATI sind folgende Grafikkarten für den Crossfire-Einsatz geeignet: Radeon X800 Serie
Radeon X850 Serie
Radeon X1600 Serie
Radeon X1800 Serie
Radeon X1900 Serie
Die Radeon X800 kann allerdings nur als Slave-Karte eingesetzt werden. Auch bei dem Crossfire-Modus gibt es verschiedene Betriebsarten:
SuperTiling - Standard für Direct3D-Anwendungen
Scissor - Standard für OpenGL-Anwendungen
Alternate Frame Rendering - Schnellster Modus, allerdings gibt es Probleme mit der Kompatiblität.
SuperAA - neuer Qualitätsmodus mit größeren FSAA Faktoren
Der Crossfire-Betrieb besteht immer aus einer Master-Grafikkarte mit der Bezeichnung Crossfire-Edition und einer Slave-Karte.
Hardware Tipp - PC-Kühlung - Informationen
Beschreibung
Sicherlich ist es besser so niedrige Temperaturen im Inneren des Computers zu haben wie möglich. Allerdings darf man das Verhältnis von Aufwand und Nutzen nicht vergessen.
Was nützt einem ein Rechner der im Gehäuse 0 Grad hat und die Kühlung 1000 Euro gekostet hat
Sicherlich ist es besser so niedrige Temperaturen im Inneren des Computers zu haben wie möglich. Allerdings darf man das Verhältnis von Aufwand und Nutzen nicht vergessen.
Was nützt einem ein Rechner der im Gehäuse 0 Grad hat und die Kühlung 1000 Euro gekostet hat.
Dieser Rechner wird auch nicht besser funktionieren, als ein Computer dessen Temperatur im Gehäuse bei 30-40 Grad liegt und dessen Maßnahmen für die PC-Kühlung vielleicht nur 50 Euro gekostet haben.
Also man sieht schon, nicht alles was möglich ist, ist auch nötig.
Doch welche Temperaturen sind eigentlich normal und was sollte nicht überschritten werden?
Prozessor: die Temperatur des Prozessors sollte möglichst unter 50 Grad liegen.
Auch bei größter Belastung sollte die Temperatur nicht wesentlich über 50 Grad steigen. Kritisch wird es bei über 70 Grad. Dort geht man das Risiko ein das der Prozessor beschädigt wird.
Grafikkarte: bei Grafikkarten liegen die Temperaturen ähnlich wie bei Prozessoren. Unter 50 Grad bei Belastung ist gut, bei über 70-75 Grad wird es kritisch.
Mainboard: Die Temperatur des Mainboards sollte deutlich niedriger sein. 40 Grad sind hier als oberster Wert anzustreben. Mehr wird schon kritisch.
Gehäuse: Im Gehäuse sollten sich die Temperaturen möglichst zwischen 30 und 40 Grad ein pegeln. Weniger ist natürlich besser.
Doch woher weiß man nun wie warm es ist? Die meisten Mainboard-Hersteller legen ihren Mainboards Tools bei mit denen man die Temperaturen und auch noch andere interessante Werte auslesen kann.
Aber es gibt auch andere Möglichkeiten an die Temperaturen zu kommen.
Im Bios kann man z.b. die Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und Spannungen des Netzteils ablesen oder man verwendet externe Tools wie z.b. Motherboard Monitor oder Everest.
PC-Kühlung - Wie kühle ich meinen PC?
Mit Luft. Da für die meisten User eine Wasserkühlung unnötig ist und der Aufwand den Nutzen übersteigen würde, konzentrieren wir uns hier auf die Kühlung mit Luft.
Sicher sind die Möglichkeiten einer Wasserkühlung größer und die erreichten Temperaturen sind niedriger als mit einer Lüftkühlung, doch es ist auch ein höherer finanzieller Aufwand nötig.
Für die meisten User reicht eine vernünftige PC-Kühlung mit Luft locker aus.
Angefangen mit der PC-Kühlung wird beim Prozessor.
In Standard-PCs ist meist auch nur ein Standard-Lüfter verbaut. Diesen sollte man durch einen leistungsfähigeren CPU-Kühler ersetzen.
Beim Austausch des Lüfters sollte man auch gleich vernünftige Wärmeleitpaste ( z.b. von Arctic ) hauchdünn auf den Prozessorkern aufbringen, um eine optimale Wärmeableitung von Prozessorkern zum Kühlkörper des CPU-Kühlers zu gewährleisten.
Grafikkarten besitzen schon vom Hersteller aus über teilweise extreme Kühler-Konstruktionen.
Hier braucht man in den meisten Fällen nicht einzugreifen, sondern nur dafür zu sorgen das die warme Luft auch wirklich wegkommt.
Dabei sind wir auch schon beim nächsten wichtigen Punkt.
Gehäuse-Lüfter als Unterstützung einer guten PC-Kühlung
Die meisten Standard-PCs werden gänzlich ohne Gehäuse-Lüfter ausgeliefert. Doch gerade zwei gut platzierte Gehäuse-Lüfter helfen die Temperaturen im Gehäuse und auch bei allen im Gehäuse untergebrachten Komponenten schön niedrig zu halten.
Schließlich nützt der beste CPU-Kühler nichts, wenn die warme Luft nicht aus dem Gehäuse transportiert wird.
Es sollte im vorderen unteren Bereich des Gehäuses kalte Luft mit einem Gehäuse-Lüfter in den PC gesaugt und im oberen hinteren Bereich mit einem weiteren Gehäuse-Lüfter die erwärmte Luft wieder aus dem Gehäuse befördert werden.
So ergibt sich ein gleichmäßiger Luftstrom über alle Komponenten im Rechner, der die vorhandenen Lüfter von Prozessor, Grafikkarte und Mainboard unterstützt.
Allerdings sollte man bei der Auswahl der Gehäuse-Lüfter einige Dinge beachten. Man sollte nicht zum billigsten Lüfter greifen, denn hier wirken sich größere Lautstärke und geringere Haltbarkeit negativ aus. Man sollte hier ruhig 2-3 Euro mehr ausgeben und freut sich dafür über einen leistungsfähigen und leisen Gehäuse-Lüfter.
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