Da Windows XP in Zeiten von DSL entstanden ist bringt es auch gleich die passenden Treiber mit, so dass es unter Windows XP nicht nötig ist zusätzliche Treiber oder Software ( wie z.B. für T-Online ) zu installieren.
Da Windows XP in Zeiten von DSL entstanden ist bringt es auch gleich die passenden Treiber mit, so dass es unter Windows XP nicht nötig ist zusätzliche Treiber oder Software ( wie z.B. für T-Online ) zu installieren.
Anhand meiner kleinen Erklärung sollte es jedem möglich sein eine DSL-Verbindung zu T-Online herzustellen. Diese Variante funktioniert auch mit anderen Providern die eine Einwahl über das DFÜ-Netzwerk zulassen.
Auch die Nutzer von AOL in Verbindung mit einem DSL-Anschluß können inzwischen die Verbindung zu AOL direkt über das DFÜ-Netzwerk herstellen. Eine Verwendung der AOL-Software ist somit nicht mehr zwingend nötig.
Nun aber zur Erläuterung:
Rechtsklick auf das Symbol Netzwerkumgebung, dann Eigenschaften wählen. Es öffnet sich folgendes Fenster:
In diesem Fenster den Punkt "Neue Verbindung erstellen" anklicken und einfach dem Assistenten folgen.
Im nächsten Fenster muss die Option "Verbindung mit dem Internet herstellen" aktiviert werden.
Danach kann man sich entscheiden ob man eine CD des Internetanbieters verwenden möchte oder die "Verbindung manuell einrichten" möcht.
Natürlich machen wir das manuell...
Das nächste Fenster lässt uns die Wahl nach der Zugangsmethode. Hier aktivieren wir wie im Bild markiert die Option "Verbindung über eine Breitbandverbindung herstellen, die Benutzername und Kennwort erfordert".
Im darauf folgenden Bild kannst du der Verbindung noch einen Namen geben, wie z.B. T-Online.
Jetzt wird es ein wenig schwieriger. Es ist an der Zeit die Zugangsdaten einzugeben.
Der Benutzname setzt sich bei T-Online wie folgt zusammen:
aaaaaaaaaaaabbbbbbbbbbbb#0001@t-online.de
a = T-Online Anschlusskennung 12 Stellen
b = T-Online-Nummer 12 Stellen
Dann noch das Kennwort zweimal eingeben und fertig ist die DSL-Verbindung unter Windows XP.
Windows Tipp - im abgesicherten Modus starten
Beschreibung
Manchmal möchte Windows einfach nicht mehr seinen normalen Betrieb ausführen.
Doch was tun, wenn Windows immer wieder neu startet? Dafür bietet Windows einen Modus in dem es nur mit einer Minimal-Ausstattung läuft: den abgesicherten Modus.
Manchmal möchte Windows einfach nicht mehr seinen normalen Betrieb ausführen.
Doch was tun, wenn Windows immer wieder neu startet? Dafür bietet Windows einen Modus in dem es nur mit einer Minimal-Ausstattung läuft: den abgesicherten Modus.
Der abgesicherte Modus
Doch was ist nun dieser abgesicherte Modus genau und was unterscheidet ihn vom normalen Windows-Betrieb?
Offensichtlichster Unterschied ist die Tatsache das Windows im abgesicherten Modus nur mit einem Standard-Grafikkarten-Treiber arbeitet und dabei eine Auflösung von 640 x 480 Bildpunkte bei 16 Farben verwendet.
Alles erscheint also sehr viel größer und farbloser als man es normal gewohnt ist.
Dann werden im abgesicherten Modus viele Gerätetreiber nicht geladen und keine Autostart-Vorgänge ausgeführt.
Und hier liegt der wesentliche Vorteil. Hat man versehentlich einen falschen Treiber installiert, kann man das hier problemlos wieder rückgängig machen.
Auch ist es möglich hier im abgesicherten Modus eine Suche nach Spyware, Viren oder Trojanern durchzuführen und eventuell gefundene Sachen zu bereinigen. Das scheitert ja im normalen Windows-Betrieb meist daran das Dateien automatisch mit Windows gestartet werden und ein Löschen verhindern.
Den abgesicherten Modus starten
Um den Computer im abgesicherten Modus zu starten muss man, je nach verwendeter Windows-Version, vor dem Windows-Start lediglich eine bestimmte Taste drücken. Bei Windows 95 ist es die Taste F5, bei Windows 98 und Me die Taste Strg ( CTRL ) und bei Windows 2000 und Windows XP die Taste F8.
Kritisch ist nur den richtigen Zeitpunkt für das Drücken der Taste zu treffen. Grundsätzlich sollte die entsprechende Taste gedrückt werden nachdem das Bios durchlaufen wurde und bevor der Windows Start beginnt. Am besten man betätigt die benötigte Taste einfach mehrmals hintereinander ab dem Zeitpunkt wo die Festplatten erkannt wurden. Also wenn der Bildschirm noch schwarz mit weißer Schrift ist. Das mehrmalige Betätigen der Taste hat keinerlei negative Auswirkungen.
Bei manchen Mainboards kann es allerdings passieren das durch diese Taste dann auch ein Boot-Menü gestartet wird, in dem man das Laufwerk auswählen kann von dem gestartet werden soll. Das ist aber weiter nicht tragisch. Wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt hat wird ein Menü mit erweiterten Startoptionen aufgerufen. Hier kann man nun unter anderem den abgesicherten Modus auswählen.
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Windows Tipp - Automatische Neustarts deaktivieren
Beschreibung
Wenn unter Windows 2000 oder XP ein schwerer Fehler auftritt, startet das System sofort neu (eventuell ist noch kurz ein blauer Bildschirm zu sehen).
Wenn Sie allerdings ein Problem beheben möchten, benötigen Sie die Informationen, die Ihnen der Bluescreen liefert.
Windows Tipp - Automatische Neustarts deaktivieren
Windows Tipp - Automatische Neustarts deaktivieren
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP / 2000
---
Anfänger
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
---
---
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Bessere Analyse von Fehlern im Betreibssystem.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Wenn unter Windows 2000 oder XP ein schwerer Fehler auftritt, startet das System sofort neu (eventuell ist noch kurz ein blauer Bildschirm zu sehen).
Wenn Sie allerdings ein Problem beheben möchten, benötigen Sie die Informationen, die Ihnen der Bluescreen liefert.
Um die automatischen Neustarts zu deaktivieren klicken Sie rechts auf das "Arbeitsplatzsymbol" auf dem Desktop und wählen "Eigenschaften" im Kontextmenü.
Wechseln Sie dann im neuen Dialog ins Register "Erweitert".
Nachdem Sie auf den Button Einstellungen unter "Starten und Wiederherstellen" geklickt haben, öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie den Haken vor Automatisch Neustart durchführen (XP) bzw. Automatisch neu starten (2000) entfernen. Nachdem Sie auf OK geklickt haben, sollte Windows ab sofort Fehlermeldungen anzeigen, ohne neu zu starten.
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Windows Tipp - Den Arbeitsspeicher defragmentieren
Beschreibung
Wenn ihr Windows eine lange Zeit ohne Neustart auskommen muss, dann fragmentiert der RAM durch die ständig geöffneten und wieder geschlossenen Programme, weil diese ihre Dateien im Speicher hinterlassen. Sicher ist es nicht so schlimm, wie es bei der Festplatte der Fall ist, doch ein wenig Performance kann man auch aus ständig laufenden Systemen kitzeln.
Windows Tipp - Den Arbeitsspeicher defragmentieren
Windows Tipp - Den Arbeitsspeicher defragmentieren
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows
Arbeitsspeicher
Fortgeschrittener
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
Editor
Start\Programme\Zubehör\Editor
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Arbeitsgeschwindigkeit erhöhen.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Wenn ihr Windows eine lange Zeit ohne Neustart auskommen muss, dann fragmentiert der RAM durch die ständig geöffneten und wieder geschlossenen Programme, weil diese ihre Dateien im Speicher hinterlassen. Sicher ist es nicht so schlimm, wie es bei der Festplatte der Fall ist, doch ein wenig Performance kann man auch aus ständig laufenden Systemen kitzeln.
Wir müssen lediglich einem Text in "Visual Basic" schreiben. Dieser Trick funktioniert sowohl unter Win98/ME als auch unter WinNT/2K/XP. Keine Angst - Ihr braucht nicht extra "Visual Basic" anzuschaffen. Die Runtime Dateien sind in Windows bereits enthalten um ihr kleines selbstgestricktes Programm zu öffnen.
So gehts:
Öffnen einer Textdatei und schreibt nur (wichtig) eine Zeile hinein.
Wenn Ihr unter 128MB-RAM besitzt: "Mystring = (16000000)"
Wenn Ihr mehr als 128MB-RAM besitzt: "Mystring = (80000000)"
Speichern der Datei als "speicher.vbs" am besten auf dem Desktop.
Klicken wir dazu auf “Datei” > “Speichern unter...” und wählen als Dateityp “Alle Dateien” aus. Wenn wir dann darauf doppelklicken wird der Speicher defragmentiert.
Ich empfehle alle Programme zu schließen um den besten Vorteil daraus zu ziehen.
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Windows Tipp - Den DMA Modus zur Prozessorentlastung deaktivieren
Beschreibung
Beim DMA Modus greifen Laufwerke direkt auf den Speicher zu (DMA = Direct Memory Access).
Dadurch werden CPU-Ressourcen gespart, weil sonst die Daten direkt über den Prozessor laufen würden. Der Unterschied ist deutlich feststellbar.
Beim DMA Modus greifen Laufwerke direkt auf den Speicher zu (DMA = Direct Memory Access).
Dadurch werden CPU-Ressourcen gespart, weil sonst die Daten direkt über den Prozessor laufen würden. Der Unterschied ist deutlich feststellbar.
1. Um das zu tun gehen wir in die "Systemsteuerung" und öffnen "System". Klicken nun auf “Hardware” > “Geräte-Manager”.
Wenn dieser erscheint klicken wir auf das kleine Plus vor “IDE ATA/ATAPI Controller”.
Danach zuerst auf den Eintrag “Primärer IDE Kanal” doppelklicken. Danach klicken wir oben auf das Register “Erweiterte Einstellungen”.
Wir wählen bei beiden angezeigten Geräten als “Übertragungsmodus” > “DMA, wenn verfügbar”. Nun klicken auf “OK”.
2. Genauso fahren wir mit dem zweiten Eintrag “Sekundärer IDE Kanal” vor.
3. Starten wir den PC neu und überprüfen wir nochmal im Geräte Manager, ob unter aktueller DMA-Modus auch tatsächlich “UltraDMA” und nicht “PIO-Mode” steht.
Wenn dies nämlich der Fall ist unterstützt das Laufwerk diesen Modus nicht.
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Windows Tipp - Systemprozesse im Taskmanager
Beschreibung
Windows 2000 und Windows XP bieten, anders als ihre Vorgängerversionen, die Möglichkeit gezielt Anwendungen über den Taskmanager zu beenden.
Das ist insbesondere dann günstig, wenn eine Anwendung seine Arbeit verweigert und blockiert ist.
Windows 2000 und Windows XP bieten, anders als ihre Vorgängerversionen, die Möglichkeit gezielt Anwendungen über den Taskmanager zu beenden.
Das ist insbesondere dann günstig, wenn eine Anwendung seine Arbeit verweigert und blockiert ist.
Es ist nun nicht mehr nötig den gesamten Rechner neu zu starten, sondern man beendet einfach die blockierte Anwendung.
Allerdings sollte man natürlich genau wissen, welche Anwendungen vom Windows benötigt werden und nicht beendet werden können oder dürfen.
Auch ist es mit den angezeigten System-Prozessen im Taskmanager möglich bösartige Prozesse zu identifizieren, die nichts auf dem Rechner zu suchen haben.
Hier nun eine Übersicht über die normalen Systemprozesse von Windows. Ihr Erscheinen im Taskmanager ist normal und für den Ablauf von Windows nötig. Die meisten dieser Prozesse dürfen und können nicht im laufenden Betrieb des Rechners beendet werden, ohne einen Absturz oder Datenverlust als Folge zu haben.
Csrss.exe
Csrss.exe steht für Client/Server Run-Time Subsystem. Der Prozess wird für Konsolenfenster, Erzeugen und Löschen von Threads und der 16-Bit-MS-DOS Umgebung. Sie gehört zum Benutzermodus des Win32-Subsystems. Ein Beenden im laufenden Betrieb ist nicht möglich.
Explorer.exe
Die Explorer.exe sorgt für die Arbeitsumgebung von Windows. Dazu gehören unter anderem der Desktop und die Taskleiste. Ein Beenden und neu starten ist im laufenden Betrieb meist problemlos möglich.
Internat.exe
Die Internat.exe ist für die verschiedenen Eingabe-Gebietsschemas verantwortlich. Das Gebietsschema lässt sich in der Systemsteuerung jederzeit ändern. Ein Beenden ist im laufenden Betrieb jederzeit möglich.
Lsass.exe
Die Lsass.exe stellt den lokalen Authentifizierungsserver dar und verwaltet die IP-Sicherheitsrichtlinien. Sie erzeugt den Prozess der für die Benutzeranmeldung verantwortlich ist. Ein Beenden im laufenden Betrieb ist nicht möglich.
Mstask.exe
Der Taskplaner-Dienst von Windows Mstask.exe startet vom Benutzer festgelegte Programme oder Aktionen zu einer bestimmten Zeit. Ein Beenden ist im laufenden Betrieb nicht möglich.
Smss.exe
Die Smss.exe ist der Sitzungsmanager von Windows und stellt das Subsystem für das Starten von Benutzersitzungen dar. Dieser Prozess ist unter anderem auch für das Starten der Winlogon- und Win32-Prozesse verantwortlich. Wird von der Smss.exe erkannt das der Winlogon-Prozess beendet wurde, dann wird das System heruntergefahren. Ein Beenden ist natürlich nicht möglich.
Spoolsv.exe
Die Spoolsv.exe ist die Druckerwarteschlange und für das Abarbeiten zwischengespeicherter Druck- und Faxaufträge verantwortlich.
Svchost.exe
Die Svchost.exe ist der Host für andere, durch DLL gestartete Prozesse. Daher ist es durchaus normal das die Svchost.exe mehrmals im Taskmanager aufgelistet ist. Ein Beenden ist im laufenden Betrieb nicht möglich.
Services.exe
Die Services.exe ist der Verwaltungsdienst für Systemprozesse. Alle Aktionen mit Diensten werden hier verwaltet. Ein Beenden im laufenden Betrieb ist nicht möglich.
System
Der Prozess System führt Threads im Kernel-Modus aus. Ein Beenden ist natürlich im laufenden Betrieb nicht möglich.
Leerlauf-Prozess
Mit dem Leerlauf-Prozess wird die Prozessorzeit angezeigt, die nicht von anderen aktiven Prozessen und Threads verwendet wird. Im Normalfall sollte hier ein sehr hoher Wert stehen. Ein Beenden ist natürlich nicht möglich.
Taskmgr.exe
Die Taskmgr.exe ist der Taskmanager selbst. Der Taskmanager kann natürlich jederzeit im laufenden Betrieb beendet werden.
Winlogon.exe
Die Winlogon.exe ist für Benutzeranmeldung und Benutzerabmeldung verantwortlich. Ein Beenden ist im laufenden Betrieb nicht möglich.
Winmgmt.exe
Die Winmgmt.exe ist eine Kernkomponente der Client-Verwaltung von Windows. Der Prozess wird mit dem ersten Verbinden einer Client-Anwendung gestartet. Ein Beenden im laufenden Betrieb ist nicht möglich.
Windows XP Tipp - Automatische Desktopreinigung deaktivieren
Beschreibung
Windows XP ruft alle 60 Tage einen Assistenten auf, der selten genutzte Verknüpfungen vom Desktop entfernen möchte.
Windows XP Tipp - Automatische Desktopreinigung deaktivieren
Windows XP Tipp - Automatische Desktopreinigung deaktivieren
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Systemstart
Anfänger
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
Anzeige
Systemsteuerung/Anzeige/Desktop/Desktop anpassen
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Icons auf dem Desktop werden nicht automatisch gelöscht.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Windows XP ruft alle 60 Tage einen Assistenten auf, der selten genutzte Verknüpfungen vom Desktop entfernen möchte.
Wenn Sie diese Funktion, deaktivieren möchten, klicken Sie rechts auf eine freie Stelle des Desktops und wählen Eigenschaften im Kontextmenü.
Wechseln Sie dann ins Register Desktop und klicken Sie unten auf den Button Desktop anpassen....
Im Dialog Desktopelemente entfernen Sie nun den Haken vor Desktop-Bereinigungsassistent alle 60 Tage ausführen. Ab sofort sollte der Assistent nicht mehr ausgeführt werden.
Windows XP Tipp - Den Systemcache vergrößern
Beschreibung
Wenn man über 192MB RAM verfügt, lohnt es sich, den Systemcache zu vergrößern.
Wenn man über 192MB RAM verfügt, lohnt es sich, den Systemcache zu vergrößern.
Hier wird ein recht großer Teil des Arbeitsspeichers benutzt um einen großen Cachespeicher für Programme einzurichten.
Dadurch beschleunigen wir den erneuten Zugriff darauf.
Um den Systemcache zu vergrößern folgende Anweisungen:
Klicken auf "Start" > "Systemsteuerung" > "System" > "Erweiter". Öffnen sie die "Einstellungen" von dem Abschnitt "Systemleistung". Nun knipsen auf "Erweitert" und markieren unten die Option "Systemcache".
Nach einem Neustart wird mehr Arbeitsspeicher für den Systemcache benutzt.
Windows XP Tipp - Fehlermeldung IRQL_Not_Less_OR_Equal
Beschreibung
Eine unter Windows XP recht häufig auftretende Störung ist eine Stopmeldung mit der Bezeichnung IRQL_Not_Less_OR_Equal. Meist wird dabei ein Stop-Code 0x0000000A ausgegeben.
Windows XP Tipp - Fehlermeldung IRQL_Not_Less_OR_Equal
Windows XP Tipp - Fehlermeldung IRQL_Not_Less_OR_Equal
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
---
Fortgeschrittener
Beschreibung
Eine unter Windows XP recht häufig auftretende Störung ist eine Stopmeldung mit der Bezeichnung IRQL_Not_Less_OR_Equal. Meist wird dabei ein Stop-Code 0x0000000A ausgegeben.
Ursache für diese Fehlermeldung kann ein fehlerhafter Treiber sein. Dieser Treiber hat dann auf einen Adressbereich versucht zuzugreifen, auf den er keine Zugriffsrechte hat.
Im Verlauf der Fehlermeldung wird auch genau die Treiber-Datei genannt die Auslöser der Fehlermeldung war.
Was kann man machen?
Erscheint die Fehlermeldung IRQL_Not_Less_OR_Equal im normalen Windowsbetrieb nachdem neue Treiber installiert wurden, dann sollte man diese Treiber wieder entfernen und den Ursprungszustand wiederherstellen.
Eventuell hilft es in diesem Fall aktuelle Treiber von der Webseite des Herstellers zu besorgen.
Das gleiche Vorgehen empfiehlt sich, wenn diese Stopmeldung erscheint nachdem neue Hardware eingebaut wurde.
Die Hardware sollte wieder entfernt und die zugehörigen Treiber vorher deinstalliert werden. Tritt dieser Fehler dann nicht mehr auf kann man das Problem auf die neue Hardware bzw. die zugehörigen Treiber eingrenzen.
Lässt sich Windows nicht mehr normal hochfahren, dann drückt man beim Starten die Taste F8 und wählt aus dem Bootmenü die Möglichkeit die Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration aus.
Danach sollte der Rechner wieder starten und die nötigen Änderungen können durchgeführt werden.
Besonders ärgerlich ist es, wenn die Fehlermeldung IRQL_Not_Less_OR_Equal bereits während der Windows-Installation auftaucht.
In diesem Fall sollte man für die Installation nicht benötigte Hardware ausbauen und erst nach erfolgreicher Installation von Windows nach und nach einrichten.
Ebenfalls hilfreich ist es die Bios-Default-Werte zu laden. Besonders Caching-Einstellungen sollten dabei deaktiviert bleiben.
Windows XP Tipp - Kennwortrücksetzdiskette
Beschreibung
Heutzutage muss man sich jede Menge Passwörter und PIN - Nummern merken... Da kann man schon mal eines vergessen. Im Falle von Windows XP ist das nicht weiter tragisch.
Heutzutage muss man sich jede Menge Passwörter und PIN - Nummern merken... Da kann man schon mal eines vergessen. Im Falle von Windows XP ist das nicht weiter tragisch.
Heutzutage muss man sich jede Menge Passwörter und PIN - Nummern merken... Da kann man schon mal eines vergessen. Im Falle von Windows XP ist das nicht weiter tragisch. Es sei denn man hat sich keine Kennwortrücksetzdiskette erstellt. Damit euch das nicht passiert schauen wir uns gemeinsam mal an, wie man eine solche Diskette erstellt.
Glücklicherweise hilft euch, wie bei vielen Aufgaben unter Windows XP, ein Assistent bei eurem Vorhaben. Den Assistenten startet ihr, in dem ihr Start klickt, dann in die Systemsteuerung geht und dort Benutzerkonten wählt. Dort findet ihr unter anderem eine Option "Verwandte Aufgaben" die den Eintrag "Vergessen von Kennwörtern verhindern" enthält.
Einfach darauf klicken und der Assistent führt euch durch den Prozess der Erstellung der Kennwortrücksetzdiskette. Mit dieser Diskette sollte das Vergessen des Windows XP Kennwortes der Vergangenheit angehören.
Wie setzt man nun diese Diskette im Notfall ein?
Beim Windowsstart legt man die Kennwortrücksetzdiskette ein und klickt im Anmeldebildschirm auf das Symbol für das Benutzerkonto klicken und dann das Fragezeichen anklicken. Ein kleines Info-Fenster öffnet sich, in dem man auf den Link "Klicken Sie hier, um die Kennwortrücksetzdiskette zu verwenden" klickt.
Der Kennwortrücksetz-Assistent führt euch nun weiter durch den Rücksetzvorgang, in dessen Verlauf ein neues Kennwort vergeben werden muss und der Anmeldevorgang abgeschlossen werden kann.
Natürlich sollte man die Kennwortrücksetzdiskette an einem sicheren Ort aufbewahren, aber diesen nicht vergessen.
Achtung !!! Mit dieser Diskette kann jeder vollen Zugriff auf den PC erlangen.
Windows XP Tipp - Komponenten deinstallieren
Beschreibung
Im Rahmen des Windows XP Setup hat man leider nicht die Möglichkeit, wie bei früheren Versionen des Betriebssystems, zu entscheiden welche Komponenten man installieren möchte oder welche nicht.
Im Rahmen des Windows XP Setup hat man leider nicht die Möglichkeit, wie bei früheren Versionen des Betriebssystems, zu entscheiden welche Komponenten man installieren möchte oder welche nicht.
Aber natürlich gibt es auch dafür einen kleinen Trick, wie man sich da helfen kann.
Im Ordner " C:\Windows\Inf" gibt es eine Datei namens SYSOC.INF.
Diese Datei kann man mit einem beliebigen Text-Editor öffnen und bearbeiten. Die enthaltenen Einträge entsprechen den installierten Komponenten von Windows.
Die Einträge in denen kein "hide" enthalten ist, kann man bequem unter Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Software - Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen finden und deinstallieren.
Also liegt es ja nahe einfach bei allen Einträgen das "hide" zu entfernen. Somit kann man ale Komponenten ( Zubehör, Spiele, etc. ) im beschriebenen Pfad deinstallieren bzw. installieren.
Einen kleinen Haken gibt es aber doch noch. Der Ordner Inf und die Datei SYSOC.INF sind nur sichtbar, wenn man im Explorer unter Extras - Ordneroptionen - Ansicht aktiviert hat das "Alle Dateien und Ordner angezeigt" werden und deaktiviert hat das "Versteckte und Systemdateien ausgeblendet" werden.
Windows XP Tipp - Logo beim Start nicht anzeigen
Beschreibung
Bei jedem Windowsstart erscheint das XP Logo.
Da dies nicht nur eine Art Werbung ist sondern dies auch den Windowsstart verzögert können wir dieses lästige Bild getrost abschalten.
Bei jedem Windowsstart erscheint das XP Logo.
Da dies nicht nur eine Art Werbung ist sondern dies auch den Windowsstart verzögert können wir dieses lästige Bild getrost abschalten.
Arbeitsplatz öffnen und klicken auf “Extras” > “Ordneroptionen” > “Ansicht” und entfernen das Häkchen vor “Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)”. Die Meldung bestätigen wir mit “OK”. Fahren sie jetzt mit der Bildlaufleiste weiter nach unten und aktivieren die Option “Alle Dateien und Ordner anzeigen”. Klicken auf “OK”. Doppelklick nun auf Laufwerk C: (Oder auf das, wo das Windows installiert ist) und öffnen die Datei “Boot.ini”. Suchen wir nun die Zeile (Sie könnte leicht von dieser hier abweichen):
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(2)WINXP="Microsoft Windows XP Professional" /fastdetect
Tragen wir hinter das “/fastdetect ” den Parameter “/noguiboot” ein. Speichern der Datei und neu starten.
Nach einem Neustart erscheint kein Bootlogo mehr.
Windows XP Tipp - Meldung Treiber nicht signiert abschalten
Beschreibung
Wer kennt das nicht, da installiert man den neuesten Treiber für die Grafikkarte oder den Chipsatz und bekommt die nette Meldung, dass der Treiber nicht digital signiert wurde bzw. den Logo-Test nicht bestanden hätte.
Windows XP Tipp - Meldung Treiber nicht signiert abschalten
Windows XP Tipp - Meldung Treiber nicht signiert abschalten
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Treiber
Fortgeschrittener
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
---
Desktop/Arbeitsplatz
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Treiber prüfung wird ausgeschaltet.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Wer kennt das nicht, da installiert man den neuesten Treiber für die Grafikkarte oder den Chipsatz und bekommt die nette Meldung, dass der Treiber nicht digital signiert wurde bzw. den Logo-Test nicht bestanden hätte.
Wozu diese Meldung? Microsoft kontrolliert die Treiber und fügt ihnen eine digitale Signatur zu die bestätigen soll, dass der Treiber für Windows XP geeignet ist und ordnungsgemäß funktionieren wird.
Warum sind nun nicht alle Treiber signiert?
Oftmals werden die Treiber in so schneller Folge geändert bzw. erweitert das man mit dem signieren nicht hinterherkommt. Natürlich lässt sich Microsoft diese Signatur auch einiges an Geld kosten. Und ein Treiber funktioniert auch ohne Signatur...
Und so könnt ihr diese Meldung dauerhaft abschalten:
Einfach mit der rechten Maustaste einen Klick auf das Symbol Arbeitsplatz machen und aus dem erscheinenden Menü Eigenschaften wählen. Es sollte folgendes Fenster erscheinen...
Nun einfach auf Treibersignierung klicken und man erhält folgendes Fenster:
Einfach die entsprechende Option aktivieren und mit "OK" den Dialog verlassen. ab diesem Zeitpunkt wird jeder Treiber von Windows XP kommentarlos akzeptiert...
Windows XP Tipp - Optimale Größe der Auslagerungsdatei
Beschreibung
Wenn viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet sind, benötigt Windows mehr Speicher als manch ein Computer hat. Dann holt es sich den Speicher einfach von der Festplatte aus der sogenannten Auslagerungsdatei.
Windows XP Tipp - Optimale Größe der Auslagerungsdatei
Windows XP Tipp - Optimale Größe der Auslagerungsdatei
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Auslagerungsdatei
Fortgeschrittener
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
---
Systemsteuerung
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Laufende Programme schneller machen.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Wenn viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet sind, benötigt Windows mehr Speicher als manch ein Computer hat. Dann holt es sich den Speicher einfach von
der Festplatte aus der sogenannten Auslagerungsdatei.
Da die Festplatte langsamer ist, als Arbeitsspeicher (Zugriffszeiten sind bei RAM in Nanosekunden angegeben, bei der Festplatte sind es schon Milisekunden) wirkt dies wie ein Bremmsschuh.
Doch auch den Zugriff auf die Auslagerungsdatei kann man beschleunigen:
rechte Maustaste auf "Arbeitsplatz" und klicken sie nacheinander weiter auf “Einstellungen” von “Systemleistung”. Jetzt auf “Erweitert” und dann unten auf “Ändern”.
Weisen wir hier der Auslagerungsdatei 300 MByte als Minimal- und Maximalwert zu.
Wegen dieser festen Größe muss Windows weniger Zeit mit der Veraltung der Datei aufbringen. Falls sie bei sehr vielen geöffneten Programmen auf Speichermangel stoßen, erhöhen wir den Wert jeweils um 50Mbyte.
Windows XP Tipp - Sprechblasen entfernen
Beschreibung
Was für den ungeübten Nutzer von Windows XP sicher eine nette Hilfe ist, ist für den erfahrenen Anwender ein überflüssiger Schnickschnack: Die Sprechblasen die immer und überall aufgehen.
Sprechblasen mit Informationen werden nicht mehr angezeigt.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Was für den ungeübten Nutzer von Windows XP sicher eine nette Hilfe ist, ist für den erfahrenen Anwender ein überflüssiger Schnickschnack: Die Sprechblasen die immer und überall aufgehen.
Doch auch diese Ballon Tipps lassen sich abschalten. Allerdings muss man dafür direkt in der Registrierung einen Schlüssel ändern.
Man öffnet den Registrierungseditor in dem man unter Start - Ausführen den Befehl regedit eingibt.
Dann im Pfad HKEY_CURENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ Advanced den DWORD Eintrag "EnableBalloonTips" finden und den Wert von 1 auf 0 ändern.
Sollte dieser Eintrag nicht vorhanden sein, dann muss er erstellt und mit dem wert 0 versehen werden.
Änderungen in der Registrierung sind gefährlich und sollten nur vorgenommen werden wenn man sich auskennt. Auf jeden fall sollte man vor Änderungen eine Datensicherung durchführen. So ist man bei einem Systemfehler vor Datenverlust geschützt.
Windows XP Tipp - Microsoft Messenger deaktivieren
Beschreibung
Bei der Installation von Windows XP wird auch automatisch der Microsoft Messenger mitinstalliert.
Nicht nur das die meisten User dieses Programm nicht nutzen, nein es trägt sich auch in den Autostart ein und wird jedes mal beim Windows Start im Hintergrund gestartet und nervt bei allen möglichen Gelegenheiten.
Windows XP Tipp - Microsoft Messenger deaktivieren
Windows XP Tipp - Microsoft Messenger deaktivieren
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Microsoft Messenger
Anfänger
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
Microsoft Messenger
Microsoft Messenger/Menü/Extras/Optionen.
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Microsoft Messenger wird nicht mehr automatisch gestartet.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Bei der Installation von Windows XP wird auch automatisch der Microsoft Messenger mitinstalliert.
Nicht nur das die meisten User dieses Programm nicht nutzen, nein es trägt sich auch in den Autostart ein und wird jedes mal beim Windows Start im Hintergrund gestartet und nervt bei allen möglichen Gelegenheiten.
Doch es gibt zwei Möglichkeiten diesem Quälgeist beizukommen. Zum einen kann man den Autostart im Programm selbst unterbinden.Microsoft Messenge
Dazu startet man den Microsoft Messenger und öffnet das Menü unter Extras - Optionen. Auf der Registerkarte Einstellungen werden nun einfach folgende Einträge deaktiviert:
Dieses Programm ausführen, wenn Windows gestartet wird Dieses Programm im Hintergrund ausführen
Mit diesen Optionen verhindert man den Autostart des Microsoft Messenger ohne ihn aber komplett zu entfernen.
Windows XP Tipp - Prozessen Prioritäten zuweisen
Beschreibung
Normalerweise bekommt jeder Prozess in Windows die gleiche Rechenzeit. Ein wirkliches Multitasking gibt es ja nicht wirklich - jeder Prozess wird in eine Liste geschrieben, die immer von oben nach unten abgearbeitet wird. Durch die imense Geschwindigkeit der CPUs merkt der Benutzer davon allerdings nichts.
Normalerweise bekommt jeder Prozess in Windows die gleiche Rechenzeit. Ein wirkliches Multitasking gibt es ja nicht wirklich - jeder Prozess wird in eine Liste geschrieben, die immer von oben nach unten abgearbeitet wird. Durch die imense Geschwindigkeit der CPUs merkt der Benutzer davon allerdings nichts.
Wenn Sie nun aber eine aufwändige Anwendung verwenden (z.B. CD-Brennen) und nebenher einen Brief schreiben möchten, so werden Sie feststellen, das Sie mit dem Textverarbeitungsprogramm nur sehr langsam arbeiten können.
In Windows XP gibt es die Möglichkeit, dem Textverarbeitungsprogramm eine höhere Priorität zuzuweisen als dem Brennprogramm.
Dann wird dem Textverarbeitungsprogramm mehr Rechenleistung zugeteilt, und Sie können flüssiger arbeiten.
Um Prioritäten zu verändern, öffnen Sie den Taskmanager (STRG + ALT + Entfernen) und wechseln in den Reiter Prozesse.
Damit Sie später sehen können, welche Prioritäten vergeben wurden, können Sie bei Ansicht > Spalten auswählen... den Haken bei Basispriorität hinzufügen.
Dann sehen Sie, welche Prioritäten vergeben wurden.
Um nun einem Prozess eine hohe Priorität zuzuweisen, klicken Sie rechts auf den entsprechenen Eintrag und wählen im Kontextmenü Priorität festlegen > gewünschte Priorität.
Sie müssen allerdings aufpassen: Diese Einstellungen können zu erheblicher Systeminstabilität und Abstürzen führen.
Echtzeit sollte für Sie nicht relevant sein, diese Option ist nur bei leistungsfähigen Systemen mit mehreren Prozessoren sinnvoll.
Nach einem Neustart, bzw. wenn Sie das entsprechende Programm beenden, verliert Windows XP diese Einstellungen.
Um ein Programm direkt mit hoher Priorität zu starten, können Sie in der Eingabeaufforderung oder in einer Batch-Datei die Funktion Start benutzen.
Zum Beispiel startet start /High explorer.exe den Prozess Explorer mit hoher Priorität (Weitere Parameter: RealTime - Echtzeit, AboveNormal - höher als normal, Normal - normal, BelowNormal - niedriger als normal und low - niedrig).
Windows XP Tipp - Rechner schaltet sich nicht allein ab
Beschreibung
Auch unter Windows XP kann es passieren das sich der Rechner nach dem Herunterfahren nicht selbstständig ausschaltet.
Schaltet sich ein Rechner nach dem Runterfahren nicht ab, wird dies mit diesem Tipp behoben.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Auch unter Windows XP kann es passieren das sich der Rechner nach dem Herunterfahren nicht selbstständig ausschaltet.
Oftmals ist sind bestimmte Mainboards oder Treiberkonflikte an diesem Problem schuld.
Aber auch die Energieverwaltung von Windows spielt dabei eine Hauptrolle.
Windows XP unterstützt sowohl den älteren APM-Modus (Advanced Power Management) als auch das ACPI (Advanced Configuration and Power Interface).
Einige Mainboards haben aber nun Probleme mit der Unterstützung des neueren ACPI-Modus.
Sollte das der Fall sein, dann hilft nur eine Neuinstallation von Windows mit vorheriger Deaktivierung der ACPI-Unterstützung in Bios.
Das System wird nun als Standard-System mit APM-Unterstützung eingerichtet.
Was aber tun, wenn das System schon als Standard-System mit APM-Unterstützung betrieben wird aber denn noch das automatische Abschalten nicht funktioniert?
Möglicherweise ist die APM-Unterstützung noch nicht aktiviert wurden. Am besten mal unter Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Energieoptionen -> Registerkarte APM kontrollieren.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich das Mainboard durch ein Bios-Update auf den neuesten Stand zu bringen und so die Unterstützung für ACPI zu gewährleisten.
Windows XP Tipp - Standardverzeichnis für Programm-Installation
Beschreibung
Wenn man unter Windows Programme installiert, werden diese standardmäßig in dem Pfad C:\Programme installiert. Das ist aber nicht immer wünschenswert.
Windows XP Tipp - Standardverzeichnis für Programm-Installation
Windows Xp Tipp - Standardverzeichnis für Programm-Installationen ändern
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Registry
Fortgeschrittener
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
Registry
Start/Ausführen/regedit
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Standart Installationspfad wird geändert.
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
---
Beschreibung
Wenn man unter Windows Programme installiert, werden diese standardmäßig in dem Pfad C:\Programme installiert.
Das ist aber nicht immer wünschenswert, besonders wenn man nur eine kleine Partition für das System reserviert hat oder insgesamt nur wenig freien Speicherplatz auf der Festplatte besitzt.
Natürlich ist es möglich bei jeder Installation den Pfad manuell anzupassen, aber es geht auch einfacher.
Eine kleine Änderung in der Registrierung von Windows macht uns das Leben leichter.
Und dazu geht man wie folgt beschrieben vor:
Unter Start -> Ausführen gibt man den Befehl "regedit" ein.
Es öffnet sich nun der Registry-Editor. Hier klicken wir uns durch folgenden Pfad:
Im rechten Fenster gibt es einen Schlüssel mit dem Namen ProgramFilesDir.
Darin ist der Pfad hinterlegt wo Windows standardmäßig Programme installieren möchte.
Nach einem Doppelklick auf diesen Schlüssel ist es möglich den Pfad an die eigenen Wünsche anzupassen, also beispielsweise auf D:/Programme zu ändern oder wo immer ihr eure Programme installiert haben möchtet.
Windows XP Tipp - Systemstart ohne Wartezeiten
Beschreibung
Bei einem normalen Windows XP Startvorgang schaut sich Windows standardmäßig nach eventuell vorhandenen Freigaben von Ordnern oder Laufwerken in einem Netzwerk um.
Bei einem normalen Windows XP Startvorgang schaut sich Windows standardmäßig nach eventuell vorhandenen Freigaben von Ordnern oder Laufwerken in einem Netzwerk um.
Natürlich macht diese Suche nur Sinn, wenn der Rechner auch tatsächlich in einem Netzwerk eingebunden ist und Freigaben vorhanden sind.
Ist der Rechner nicht in einem Netzwerk eingebunden, verlangsamt dieser Vorgang nur den Systemstart.
Ist dies nicht der Fall, dann kann man diese unnötigen Wartezeiten durch Deaktivieren dieser Suche nach Freigaben im Netzwerk vermeiden.
Glücklicherweise braucht man dafür nicht mal in der Windows-Registrierung herumsuchen. Die benötigte Option wird von Windows komfortabel zur Verfügung gestellt.
Diese Option findet man in den Ordneroptionen des Windows Explorers.
Dazu startet man den Windows Explorer und öffnet über den Menüpunkt Extras die Ordneroptionen. Auf der Registerkarte Ansicht findet man im Bereich erweiterte Einstellungen die Möglichkeit die Option:
Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen.
Sie kann dort bequem aktiviert oder deaktiviert werden.
Bei einem Rechner der nicht in einem Netzwerk mit Freigaben oder gemeinsamer Druckernutzung eingebunden ist, sollte diese Funktion einfach deaktiviert werden. Das beschleunigt den Systemstart.
Windows XP Tipp - Tastenkombinationen mit der Windows-Taste
Beschreibung
Die Windows-Taste hat sicher schon jeder auf seiner Tastatur bemerkt, doch was kann man alles mit ihr anstellen?
Hier nun einige wichtige Tastenkombinationen die den Computeralltag etwas erleichtern.
Windows XP Tipp - Tastenkombinationen mit der Windows-Taste
Windows XP Tipp - Tastenkombinationen mit der Windows-Taste
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Windowsexplorer
Anfänger
Beschreibung
Die Windows-Taste hat sicher schon jeder auf seiner Tastatur bemerkt, doch was kann man alles mit ihr anstellen?
Hier nun einige wichtige Tastenkombinationen die den Computeralltag etwas erleichtern.
In der Tabelle verwende ich zum Anzeigen von mehren Tasten das Pluszeichen "+", dieses Zeichen muss nicht mit gedrückt werden,
sondern dient nur der Veranschaulichung das die gelisteten Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen.
Windows-Taste allein ohne weitere Taste
Startmenü öffnen
Windows-Taste + Pause-Taste
Fenster Systemeigenschaften öffnen
Windows-Taste + D
Desktop anzeigen
Windows-Taste + M
Alle Fenster minimieren
Windows-Taste + Shift + M
Alle minimierten Fenster wiederherstellen
Windows-Taste + E
Arbeitsplatz öffnen
Windows-Taste + F
Datei oder Ordner suchen
Windows-Taste + R
Dialogfeld "Ausführen" öffnen
Windows-Taste + U
Hilfsprogramm-Manager öffnen
Windows-Taste + L
Im Netzwerk den Rechner sperren, ansonsten Benutzer wechseln
Windows XP Tipp - Thumbs.db - Miniaturansicht nicht zwischenspeichern
Beschreibung
Wenn man sich die Ordnerinhalte in denen Bilder vorhanden sind mal anschaut, dann fällt eine Datei auf mit der man so spontan nichts anfangen kann.
Die Datei mit dem Namen Thumbs.db.
Windows XP Tipp - Thumbs.db - Miniaturansicht nicht zwischenspeichern
Windows XP Tipp - Thumbs.db - Miniaturansicht nicht zwischenspeichern
Plattform
Komponenten
Schwierigkeitsgrad
Windows XP
Windows Explorer
Anfänger
Werkzeug
Ort des Werkzeuges
Windows Explorer
Windows Explorer/Extras/Ordneroptionen
Auswirkungen "Einstellung aktiviert"
Miniaturansichten nicht zwischen speichern
Auswirkungen "Einstellung deaktiviert"
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Beschreibung
Wenn man sich die Ordnerinhalte in denen Bilder vorhanden sind mal anschaut, dann fällt eine Datei auf mit der man so spontan nichts anfangen kann.
Die Datei mit dem Namen Thumbs.db.
Die Datei wird von Windows XP angelegt und verwendet um die Miniaturansichten zwischen zu speichern. Diese Miniaturansichten können so schneller angezeigt werden.
Wer auf diese Miniaturansichten verzichten kann oder das Zwischenspeichern verhindern möchte, der kann diese Option auch deaktivieren und das Anlegen der Thumbs.db verhindern.
Wie das funktioniert ist ganz einfach:
Zuerst öffnet man ganz normal den Windows Explorer.
Unter Extras -> Ordneroptionen begibt man sich auf die Registerkarte Ansicht. Hier findet man eine Auflistung verschiedener Optionen, darunter befindet sich auch die von uns gewünschte Funktion.
Um die Thumbs.db vom Rechner zu verbannen, aktiviert man einfach die Option: Miniaturansichten nicht zwischenspeichern.
Dann den Dialog wieder mit Übernehmen und O.K. verlassen und die Miniaturansichten werden zukünftig nicht mehr zwischengespeichert.
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